08.05.2012

Vietnamesen-Mafia in Waltershausen

Bereits Mitte Dezember gab es in der Waltershäuser Innenstadt einen bis dahin in dieser Größenordnung noch nie da gewesenen Polizeieinsatz, über welchen die BRD-Medien erst 3 Monate später in altbewährter Salamitaktik – allerdings reichlich unvollständig berichteten.
Kriminelle Ausländer weiten ihre Machenschaften wie Raub, Erpressung, Rauschgift- und Menschenhandel in teilweise sogar organisierten Mafiastrukturen in Mitteldeutschland immer weiter aus und agieren justizverhöhnend immer offener und dreister und beweisen uns damit, auf welchem Pulverfass wir Deutschen sitzen.

Monatelang wurde ein Haus in der Quergasse, welches von einer vietnamesischen Rauschgifthändlerbande jahrelang zum Anbau von Drogen aber auch als Lager- und Umschlagplatz benutzt wurde, von der Polizei observiert. Größere Stromverluste eines Waltershäuser Energieversorgers (EVI) im Bereich der Quergasse in den letzten zwei Jahren und eine daraufhin erfolgte Anzeige führten die Ermittler zum Haus Nr. 3.
Der Polizeieinsatz begann in den frühen Morgenstunden. Bis in den Abend war die Polizei damit beschäftigt, über 1.400 (!!!) Cannabis-Pflanzen, mit einem Marktwert von ca. 280.000 EUR, abzutransportieren.
Im ganzen Haus befand sich eine professionell angelegte Cannabis–Indoor–Anlage, wie eine solche illegale Plantage in der Polizeifachsprache genannt wird. Heiz-, Beleuchtungs-, Bewässerungs- und Belüftungssysteme waren installiert. Um diese zu betreiben wurde von den Asiaten kurzerhand das öffentliche Stromnetz angezapft. Nach inoffiziellen Angaben der EVI soll es sich bei dem Stromdiebstahl um eine Größenordnung von 70-80 Tausend Euro handeln. Wie hoch die Brandgefahr durch mangelhaft abgesicherte Elektroinstallationen war, dürfte eine Frage sein, welche insbesondere die direkten Nachbarn brennend interessieren dürfte.

Am Polizeieinsatz selbst waren hauptsächlich Einsatzkräfte der Polizeidirektion Nordhausen beteiligt, ein sicherer Fakt, welcher auf einen überregionalen Aktionsradius oder evtl. sogar auf bundesweit organisierte Strukturen der multikriminellen Ausländerbande hinweist. Schließlich ist es ja auch mehr als ein offenes juristisches Geheimnis, das der Drogenmarkt in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen bis in die Nachbarländern Tschechien und Polen fest in vietnamesischer Hand ist und das bei diesen international agierenden Rauschgifthändlern Menschenleben nichts zählen. So wurde z.B. erst im Juni vergangenen Jahres ein Afrikaner in Zeitz von einem Vietnamesen im Streit um Geld und Drogen mit 3 Messerstichen getötet.
Parallel zum Waltershäuser Polizeieinsatz fand im Kreis Gotha, in der Nähe von Ohrdruf, noch ein zweiter Polizeieinsatz gegen eine Cannabis-Plantage statt. Bei diesem musste sogar eine spezielle Polizeitechnikeinheit zum Einsatz kommen, denn diese Rauschgiftplantage war mit lebensgefährlichen Anti-Personenfallen „gesichert“, welche erst entschärft werden mussten. Allein diese erschreckende Tatsache beweist doch, mit welch unberechenbarer Gefährlichkeit und unbändiger krimineller Energie bei den asiatischen Kulturbereicherern zu rechnen ist.

Augenzeugen, welche aus verständlichen Gründen nicht genannt werden wollen, schilderten dem Rennsteigboten ihre damaligen Beobachtungen. Das o.g. Haus ist ein ziemlich herunter gekommenes Gebäude, welches nie den Eindruck machte bewohnt zu sein. Trotzdem herrschte hier in den letzten Jahren ein reges Kommen und Gehen. Ausschließlich im Schutze der Dunkelheit fuhren hier regelmäßig Autos vor und wurden entladen. Tage später fuhren andere Autos vor, diese wurden wieder beladen. Standen Autos vor dem Haus, mieden die erwähnten Zeugen in weiser Voraussicht die schmale Gasse, denn man wollte bloß keine Probleme mit den Vietnamesen in den „langen schwarzen Ledermänteln“ bekommen!
Einer der beunruhigensten Fakten allerdings ist, dass sich keine 300m weiter eine Grund- und Regelschule befindet. Wir Nationaldemokraten stellen uns die Frage, ob die Sicherheit unserer Kinder an den Schulen noch gewährleistet ist, wenn in unmittelbarer Schulnähe jahrelang und unbehelligt eine vietnamesische Drogenmafiabande agieren kann?
Wurden vielleicht sogar schon Drogen an dieser oder anderen Waltershäuser Schulen angeboten und verkauft? Auch das sind Fragen, welche sich Polizei und Behörden gefallen lassen müssen. Wir Nationaldemokraten fordern, dass die Eltern, deren Kinder eine dieser beiden Schulen besuchen, von der Schulleitung über diese Vorkommnisse informiert werden müssen und auch in den nächsten Monaten regelmäßig Mitteilungen über den neuesten Stand der Ermittlungen bekommen. Die Schüler müssen unverzüglich durch die Schule, evtl. sogar in Kooperation mit externen Drogenberatern von der Polizei oder vom Jugendamt, drogenthematisch präventiv sensibilisiert werden. Die Sicherheitsmaßnahmen an den Schulen müssen umgehend überprüft und evtl. verbessert werden.

Parallel dazu kann nur eine lückenlose Aufklärung dieser Ereignisse, eine behördliche Offenlegung aller Fakten und eine sofortige Änderung der öffentlichen Informationspolitik die Bürger mittel- bis langfristig gegenüber derart importierter Ausländerkriminalität wachsam werden lassen. Denn Verbrechen in diesen Dimensionen werden, solange sie kriminellen Ausländern begangen werden, in den Massenmedien üblicherweise – wenn überhaupt – nur mit einer kleinen Randnotiz erwähnt.
Wir Nationaldemokraten fordern eine bedingungslose behördliche Aufklärung, eine umfassende Information der Bürger über derartig beunruhigende Ereignisse und eine Intensivierung der polizeilichen Maßnahmen im Bereich der organisierten Rauschgiftkriminalität.
Darüber hinaus wird nur eine konsequent schnelle Verurteilung und umgehende Abschiebung krimineller Ausländer in ihre Heimatländer als abschreckende Maßnahme, garantiert ohne Rückfallquote, Erfolg versprechen. Dies würde die deutschen Bürger finanziell am geringsten belasten und helfen, unsere Heimat für uns Deutsche wieder sicherer zu machen.

Deswegen ist die NPD Forderung so aktuell wie nie zuvor:

Kriminelle Ausländer raus aus Deutschland!

Der Rennsteig Bote

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