05.09.2013

Wahlkampflügen, leere Versprechen und dann doch weitere Überfremdung

wahl201356 Prozent der Deutschen fühlen sich laut Umfragen renommierter Meinungsforschungsinstitute in einem gefährlichen Ausmaß überfremdet. Die Mehrheit der Deutschen will keine weitere Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme, keine Islamisierung Deutschlands und keine türkischen Parallelgesellschaften.

Obwohl alle im Bundestag vertretenen Parteien der Masseneinwanderung, der zunehmenden Ausländerkriminalität und der schleichenden Islamisierung unserer Heimat mit ihren Gesetzen den Weg geebnet haben, wissen sie um die Tatsache, daß die breite Mehrheit der Deutschen kein Interesse an weiterer Überfremdung hat. Deshalb meinen sie immer kurz vor entscheidenden Wahlen in gewissen Dosen die Ausländerkarte spielen zu müssen, um nach der Wahl weiterhin Überfremdungspolitik im großen Stil betreiben zu können.

So forderte die CDU mit ihrer „Kinder statt Kinder“-Kampagne, daß weniger Geld in Integrationsprojekte und mehr Geld in Familien investiert werden sollte. Auch der ehemalige SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder gefiel sich kurze Zeit vor der Bundestagswahl im Jahr 1998 mit der Wahlkampfaussage „Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus aber schnell!“. Auch die FDP forderte bereits einen Aktionsplan gegen Ausländerkriminalität. Selbst die Linke hat mit ihrem Vorzeigeschwätzer Oskar Lafontaine schon versucht, so zu tun, als ob sie die Sorgen der Bürger ernst nehmen würde. So sagte Lafontaine im Rahmen einer Kundgebung im Jahr 2005 in Chemnitz: „Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“

Nur die Grünen haben sich bisher gehütet, die überfremdungskritische Karte zu spielen. Sie glänzen dagegen mit deutschfeindlichen Aussagen, wie sie kaum eine andere Partei bisher fertiggebracht hat. So war von Daniel Cohn-Bendit einmal zu hören: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Der potentielle Koalitionspartner eben dieser Grünen, die SPD, meint nun mit ihrem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky mal wieder die Ausländerkarte spielen zu müssen. Buschkowsky beschreibt in der BILD-Zeitung einen Vorfall, der Alltag in seinem Stadtbezirk zu sein scheint. Polizeibeamte werden auf offener Straße am helllichten Tag von „Testosteron-geschwängerten Insassen“ eines anderen Autos verprügelt, weil die Polizeistreife zu langsam fuhr. Buschkowsky wirft nun die nachvollziehbare Frage auf: „Warum sollte man ihn nicht in die Türkei entlassen, wenn ihm dieser Staat und seine Repräsentanten so verhasst sind?“ Er vergisst in dem BILD-Artikel allerdings zu erwähnen, daß er bisher keine einzige Maßnahme im völlig überfremdeten Neukölln angestrengt hat, um dem Treiben krimineller Ausländerbanden vor allem im Norden Neuköllns Einhalt zu gebieten. Unter seiner Regentschaft, die mittlerweile auch schon nahezu zwölf Jahre währt, ist der Ausländeranteil sowohl an der Gesamtbevölkerung als auch in der Kriminalitätsstatistik massiv gestiegen.

Was sagt uns als Wählern all das? Die etablierten Parteien, mit Ausnahme der von Deutschen-Hass zerfressenen Grünen, spielen vor wichtigen Wahlen gerne die überfremdungskritische Karte, weil sie wissen, daß die Mehrheit der Deutschen die mit der Masseneinwanderung verbundenen Probleme immer mehr wahrnimmt. Mit den Stimmen der um ihre Sicherheit besorgten Deutschen betreiben sie nach der Wahl aber weiterhin ungeniert Überfremdungspolitik.

Nur die NPD hat sich stets – auch abseits von Wahlkämpfen – gegen Einwanderung ins Sozialsystem, gegen Asylmißbrauch, gegen die Islamisierung Deutschlands und gegen die hierzulande praktizierte Samthandschuhpolitik gegenüber kriminellen Ausländern ausgesprochen.

Die NPD ist der Meinung, daß eine ehrliche Politik sich dadurch auszeichnet, daß sie tut, was sie sagt und sagt, was sie tut. Daher sollten alle, die eine ehrliche Alternative zum Kartell der Bundestagsparteien unterstützen wollen, am 22. September 2013 ihr Kreuz bei der NPD machen.

Ronny Zasowk

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